|
| BBCode zu diesem Beitrag: [thread=409]Masernepedemie in Deutschland[/thread] |
Neues Thema erstellen |
Auf das Thema antworten
| Masernepedemie in Deutschland |
| 2 Beiträge. |
| Angezeigt werden die Beiträge 1 bis 2 |
ehemaliges Mitglied
|
21.03.2006 10:30:49 |
Fünfmal so viele Masernerkrankungen wie im Vergleich zu anderen Jahren registrieren Ärzte im Raum Duisburg. Viele Kinder kamen wegen Komplikationen in die Klinik. Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Mittelohr-, Lungen-, Hirnhautentzündung oder Herz-Kreislauf-Schwäche können als Komplikationen auftreten. Eine Masernepidemie, die vor einer Woche begann, breitet sich im Ruhrgebiet nach Informationen des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) weiter aus. Insgesamt seien in der Region mittlerweile mehr als 160 Fälle bekannt, teilte der Verband mit. In den Jahren 2004 und 2005 waren in ganz Nordrhein-Westfalen nur 28 Fälle bzw. 34 Fälle gemeldet worden. Unter den Betroffenen seien auch fünf Säuglinge, die dadurch ein erhöhtes Risiko hätten, an einer chronischen Gehirnentzündung zu erkranken. Bundesweit zählte man im vergangenen Jahr rund 800 Erkrankungen. Immunschutz durch die Mutter reicht nicht immer Ist in einer Familie ein Mitglied erkrankt, sollte man Säuglinge auch vor Vollendung des ersten Lebensjahres impfen. Die Empfehlung unterstützt Prof. Dr. Heinz Schmitt, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut. Die Kombi-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln wird gewöhnlich erst nach dem ersten Jahr empfohlen. Die WHO empfiehlt die Impfung in einigen Ländern ab sechs Monaten, in Frankreich wird ab neun Monaten geimpft. In Deutschland wird erst relativ spät geimpft. Hintergrund sei, dass Säuglinge in den ersten Monaten vom so genannten Nestschutz der Mutter profitierten, teilte der Ärzteverband BVKJ mit. Diese Wirkung könne jedoch im Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen. Zentrum des jüngsten Ausbruchs sei weiterhin Duisburg mit mehr als 90 Fällen im gesamten Stadtgebiet, berichtete Georg Vogt vom Gesundheitsamt der Stadt. Daneben seien Dortmund, Kleve, Wesel, Düsseldorf, Krefeld, Oberhausen und Mülheim betroffen. Bislang hätten 36 Erkrankte in Kliniken behandelt werden müssen. Eine zunehmende Zahl von Komplikationen wie etwa Lungen- oder Gehirnentzündungen bei der hoch ansteckenden Krankheit sei vor allem mit stiegendem Alter zu beobachten. Derzeit seien vor allem Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren vermutlich als Folge eines fehlenden Impfschutzes betroffen. Versäumte Impfungen sollten nun auch von Erwachsenen nachgeholt werden.
|
 |
|
zitieren
|

ViVinchen, w22 Niedersachsen
216 Beiträge
|
21.03.2006 17:21:03 |
Wie gut, dass alle dies schon hatten nie wieder bekommen. Meine Freundin hat vor ca. 3 Monaten nen kleinen JUngen bekommen, aber das Ruhrgebiet is ja n Eckchen weit weg.
|
 |
|
zitieren
|
| Angezeigt werden die Beiträge 1 bis 2 |
| |
| Bitte achte beim Verfassen von Beiträgen darauf, daß du keine Urheberrechte verletzt. Wenn du Texte, auch auszugsweise, zitieren willst, dann muss der Originalautor dem vorher zugestimmt haben. Links zu anderen Webseiten sind erlaubt. |
Nutzungsbedingungen |
Impressum |
Kontakt: Dennis Alperstedt |
Letztes Update: 06.09.2007 07:00
Angegliederte Seiten
www.55mm.de |
www.flirtcenter.net |
www.flirtdomain.de |
www.flirtnetzwerk.de |
www.knuts.ch |
www.mylinklist.de |
www.myphotogallery.de |
www.singles-netz.de |
www.thueringensingles.de |
www.zieladresse.de
|

|